Strandurlaub

Was verbindest du mit Sommer, Sonne, Strand und Meer? Natürlich: Ostseeurlaub auf einer Insel bedeutet zunächst Strandurlaub!

 

Da habe ich gleich einen ganz tollen Reisetipp für dich - die Meeressterne Strandhäuser Blankenfohrt.

Ich buche ich für mich, Freunde, Familie und Bekannte tatsächlich mehrmals im Jahr.

Natürlich habe ich das Privileg ein Meeresstern zu sein - das ist jedoch nicht der Grund.

Ich liebe diese Häuser & Wohnungen und bin vollkommen überzeugt von diesem Konzept. Und die Lage ist einfach nur perfekt.

 

Die Strandhäuser Blankenfohrt sind eher rustikal ausgestattet und haben seinen ganz eigenen und schnuckeligen Charme.

Die Strandwohnungen Blankenfohrt sind sehr modern und komfortabel eingerichtet.

 

Die Häuser und Wohnungen haben natürlich in der Sommersaison Ihren Preis und der Anfahrtsweg über den Campingplatz gestaltet sich aufgrund der vielen Menschen als etwas nervig, aber wenn man sich damit arrangiert hat und am Strand angekommen ist, ist alles wieder vergessen!

 

Die Häuser und Wohnungen sind tatsächlich nur durch die Düne von der Ostsee getrennt und vom Campingplatz-Trubel ist hier absolut keine Spur! Und weil es so schön ist und die Appartements so beliebt sind, wird die Anlage aktuell gerade erweitert. Am Tage könnte es hier dadurch etwas lauter werden, aber dann sind die meisten Gäste oft unterwegs oder liegen am Strand.

 

Diese Empfehlung kommt von Herzen!

Untergebracht waren wir in diesem Sommer in einer Maisonette-Strandwohnung.Gern zeige ich dir ein paar Blder:

Forsthaus Damerow

Hast auch du schon mal das Meeressterne Hotel Forsthaus Damerow zur Advents- bzw. zur Weihnachtszeit besucht?

Ich kenne dieses Haus aus Sicht des Gastgebers und Arbeitnehmers sowie auch aus Sicht eines Gastes.

So oft habe ich hier schon geschlafen, gefeiert, sehr gut gegessen und mich im Wellnessbereich verwöhnen lassen.

Gerade jetzt zur Adventszeit liebe ich dieses Haus! Es ist jedes Mal ein atemberaubendes Gefühl!

Ich genieße die Ruhe und die Abgelegenheit im Sommer sowie auch im Winter.

Radtour zum Gnitz

Die Halbinsel Gnitz im nördlichen Achterwasser der Insel Usedom ist ein wahres Naturschutzparadies abseits der Ostseebäder. In der Coronakrise nutzen wir nun also unsere Zeit, satteln die Räder und lernen die Insel kennen:

Die Tour führte uns entlang des einzigartigen Küstenstreifens der Südspitze Gnitz, zu wilden Steilufern, bewaldeten Höhenzügen, offenen Dünen und Salzwiesen. Mit etwas Glück könnt ihr auch imposante Seeadler und seltene Uferschwalben beobachten        

Vorbei an ruhigen Buchten und Magerrasenflächen geht es zum "Mövenort", einem durch die Brandungsströmung entstandenen Sandhaken. Von hier führt der schmale Pfad nun immer nahe des Steilufers. Eine der schönsten Aussichten über das Achterwasser bietet auch der 32 m hohe Weiße Berg. Der Blick auf das Krumminer Wiek und den Peenestrom hat vor allem in den Abendstunden seinen besonderen Reiz. Vorbei an Kiefernwäldern, Feuchtwiesen und Magerrasenflächen geht es dann zurück ins beschauliche Lütow.

Eine Tour, die sich wirklich lohnt! Kann aber auch sehr anstrengend werden. Gestartet sind wir von Koserow, inklusive Gnitztour und wieder zurück - da weiß man am Abend, was man geleistet hat...

Loddiner Höft

Das Loddiner Höft ist eine in das Achterwasser ragende Landzunge/Halbinsel südlich von Loddin. Nach Westen bietet es an einer etwa 16 Meter hohen Steilküste einen herrlichen Ausblick auf das Achterwasser, die Halbinsel Lieper Winkel und die Halbinsel Gnitz - ein wahrhaftiger Traum, sag ich dir. Ich liebe den Blick in die Weite und mit viel Glück kannst du sogar ein paar Seeadler beobachten.

Lieper Winkel

Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein!

Der Lieper Winkel ist eine zur Insel Usedom gehörende Halbinsel und befindet sich zwischen Achterwasser und Peenestrom. Die Halbinsel gehört zur Gemeinde Rankwitz, die acht Dörfer umfasst: dem Kernort Rankwitz mit Hafen, Grüssow, Krienke, Quilitz, Reestow, Suckow, Warthe und der namensgebende Ort Liepe. Fast alle Dörfer haben wir mit dem Auto erkundet und waren fasziniert von dieser „Einsamkeit“. Romantisch und idyllisch - hier können Geist und Seele wirklich mal ganz in Ruhe Kraft tanken.

Peenemünde

Ein Ort voller Facetten...

Peenemünde ist ein Ort, der heute bis weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist. Dies hängt mit der bewegten Vergangenheit zusammen. In früheren Zeiten haben die Fischer friedlich ihren Fang eingeholt. Besondere Bedeutung hatte jedoch 1942 der erste Raketenstart ins All. Die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg sowie die weitere Entwicklung sind heute im Historisch-Technischen Museum sehr umfangreich dokumentiert.

Doch auch der Charme des Hafens sowie die verzauberten Orte, die du mit der Fähre von Peenemünde aus besuchen kannst, sind echte Geheimtipps. Stell‘ dir vor, du flanierst durch ein uriges Fischerdorf - hier steht die Zeit noch still. Nach einem Spaziergang erreichst du einen verträumten Strand. Am Fischereihafen warten frische Fischbrötchen auf dich...

Bockwindmühle Pudagla

...dreht sich mit Wind in den Segeln.

Weithin sichtbar thront auf einem Hügel zwischen Achterwasser und Schmollensee die Bockwindmühle von Pudagla. Allerdings nutzt sie nur noch an wenigen Tagen den Wind, um in ihrem Inneren Getreide zu Mehl zu mahlen. Der hölzerne und vor sechzehn Jahren runderneuerte Koloss ist längst nicht mehr in Betrieb, sondern dient an besonderen Tagen als Schauobjekt für ein längst ausgestorbenes Handwerk.

Der Verein „Freunde der Bockwindmühle Pudagla e.V.“ betreibt die imposante Mühle, die an Ostern sowie von Mai bis Mitte Oktober besichtigt werden kann. Zu besonderen Anlässen feiern die Mühlenfreunde ein Mühlenfest. Dann bekommen die vier Windmühlenblätter Segel angelegt und das Mühlenhaus wird in den Wind gedreht.

Einheimische und Touristen können - wenn sie wieder dürfen - dann nicht nur die Mühle von innen anschauen, sondern bei gutem Wind zusehen, wie das Flügelkreuz die Steinmühle in Gang bringt. Dabei knarzt das Gebälk und zuweilen schaukelt die auf dem mächtigen Bock aufsitzende Mühle ganz sanft.

Hubbrücke Karnin

Technisches Denkmal im Strom

Seit 1875 konnte man die Insel Usedom vom Festland aus mit der Eisenbahn über die Karniner Brücke erreichen, die Teil der Verbindung von Ducherow über Heringsdorf nach Wolgast/Fähre war. Die Bahnlinie wird heute nur noch zwischen Swinemünde und Wolgast betrieben.

Anfangs war die Brücke eine eingleisige, handbetriebene Drehbrücke, die ab 1908 zweigleisig ausgebaut wurde. Um dem wachsenden Zugbetrieb mit höheren Verkehrslasten Rechnung zu tragen, wurde 1932/33 im Mittelteil eine 35 Meter hohe Hubbrücke errichtet, die etwa 52 von insgesamt 360 Metern Gesamtlänge der Brücke ausmachte.

Die nunmehr relativ schnell zu betätigende Hubbrücke war fortan die wichtigste Verkehrsanbindung auf die Insel. Sie querte den Strom, wie die Verbindung von Stettiner Haff und Peenemündung in den Peenestrom genannt wird. Die Brücke wurde zum Ende des 2. Weltkrieges von der Wehrmacht gesprengt, um der Roten Armee den Vormarsch zu erschweren. Nur das Hubteil blieb aus strategischen Gründen erhalten. 

Ein Wiederaufbau der Brücke wurde immer wieder verschoben. So ist die Insel Usedom mit der Bahn nur über die Brücke in Wolgast, aus Richtung Süden nur über die Zecheriner Brücke mit dem Auto zu erreichen. Im Bahnhof Karnin war von 1999 bis 2005 eine Ausstellung zum Streckenverlauf eingerichtet, die aber mangels Wirtschaftlichkeit aufgegeben werden musste.

Hafen Stagnieß

...Natur pur!

Schon auf den ersten Blick fasziniert der Stagnießer Hafen mit seiner traumhaften, naturnahen Lage südlich von Ückeritz. Den eigentlichen Hafenbereich erreicht man durch eine schmale Einfahrtrinne vom Achterwasser aus. Dort können 44 Boote von Wasserwanderern festmachen. Im Wendebecken stehen über 60 Dauerliegeplätze zur Verfügung.

Von dem kleinen Hafen aus kann man Schiffsausflüge mit der „Jessica“ (Ückeritzer Personenschifffahrt) auf dem Achterwasser oder zum Rankwitzer Hafen auf dem Peenestom unternehmen. Empfehlenswert ist auch eine sommerabendliche Schiffsfahrt über den Nepperminer, Balmer oder Krienker See.
Bis wir das wieder dürfen, dauert es wohl noch einen Moment...

Im unmittelbaren Umfeld des Hafens gibt es einen Imbiss mit Hafenblick sowie einen Naturcampingplatz und diverse Unterkunftsmöglichkeiten.

Von Stagnieß aus empfehlen sich im Übrigen auch Landausflüge in die Kaiserbäder, zum Gesteinsgarten oder den Kletterwald nach Neu Pudagla.

Koserower Salzhütten

Hier duftet es nach Meer und Holz, nach Rauch und Fisch. Wer auf der Suche nach ursprünglicher maritimer Inselhistorie und dem Flair des Fischermilieus mit dem verlockenden Duft nach frischem Fisch ist, der ist in der „Koserower Salzhütte“ richtig. Das denkmalgeschützte Ensemble bietet dir ein gemütliches und natürliches Ambiente, in dem er täglich frisch auf Buchenholz geräucherten Fisch sowie alle anderen einheimischen Fischsorten, ob gebraten oder gekocht, genießen kannst.
Für fangfrischen Fisch aus der Ostsee sorgt der Fischer. Das Restaurant bietet 30 Innenplätze und eine großzügige Terrasse, die im Sommer zum Verweilen einlädt.

Ein absolut berühmter Geheimtipp!

Hundestrände auf Usedom

Dank der Vielzahl an Hundestränden auf Usedom, kannst du auch deinen Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen. Zwischen Peenemünde bis zur deutsch-polnischen Grenze befinden sich viele feinsandige Strandabschnitte für Hunde. Dort können sie sich im kühlen Nass baden und sich im Sand wühlen.

Besonders gut besucht sind die Hundestrände Usedoms während der warmen Jahreszeit. In den Sommermonaten dürfen Hunde nur auf den ausgewiesenen Strandabschnitten toben. In der Nebensaison von Anfang Oktober bis Ende April dagegen darf dein Vierbeiner sogar auf allen anderen Stränden unterwegs sein. Grundsätzlich besteht aber an allen Stränden, auch in der Nebensaison, Leinenpflicht.

Du findest die ausgeschilderten Hundestrände überall auf der Insel. An den Zugängen zu den Hundestränden Usedoms findest du zudem blaue Hinweisschilder mit einigen Verhaltensregeln. Weiterhin findest du an den Strandübergängen frisches Wasser und Spenderboxen mit Plastikbeuteln.